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Meinungsfreiheit wurde ausgenutzt


Universalität im Menschenrecht steht für Allgemeingültigkeit. Das heißt, dass Menschenrechte überall für alle Menschen gültig sind. Damit die erste subjektive Bedeutung praktisch realisierbar ist, muss die zweite intersubjektive Bedeutung erfüllt werden: Die Anerkennung des Menschenrechtes und dessen Geltung für jeden Menschen. Dabei ist jeder Mensch dazu verpflichtet, die Menschenrechte seiner Mitmenschen zu respektieren. Denn wenn sich jemand auf die Menschenrechte beruft, aber diese in der Mitwelt nicht anerkannt werden, ist die Berufung eines jeden Menschen auf dieselben Menschenrechte zum Schutze seiner elementaren Interessen, nicht erfüllt worden. Deshalb werden tragfähige und rechtliche Instrumente gebraucht.

Erfahrung eines Kindes im alter von 7 Jahren : Es sollte eigentlich durch Staatlicheseite Menschenrechte in Artikel 30 geschützt werden, es gibt fälle wo durch Aufnahmen der seits Rechte im Kindesalter gebrochen werden. In Form von wer da Spricht, Staat unbekannt.

Erfahrung eines Jungen im Alter von 12 - 18 Jahren: Junge erwachsene wurden gegeneinander aufgehetzt und zu Gewalt gebracht mündlich. Es sprach ein Staat

Erfahrung eines Jungen im Alter von 18 - 35 Jahren: Ehe und beziehungskriesen durch den Mund


UNO-Generalversammlung 2006

in New York verabschiedete und 2008 in Kraft getretene Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

UN-Behindertenrechtskonvention, BRK

ist ein von 177 Staaten und der EU durch Ratifizierung, Beitritt (accession) oder (im Fall der EU) formale Bestätigung (formal confirmation) abgeschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die bislang bestehenden acht Menschenrechtsabkommen für die Lebenssituation behinderter Menschen konkretisierte: Sie werden nicht mehr als "krank" bzw. "Kranke" bezeichnet und betrachtet ("medizinisches Modell"), sondern als gleichberechtigte Menschen („Menschenrechtliches Modell“), deren Behinderung eher von außen durch Umwelt und Strukturen erfolgt. Die Konvention wurde über fünf Jahre erarbeitet und betrifft ca. 650 Mio. Menschen; keine anderes UN-Übereinkommen bislang wurde so schnell von so vielen Staaten ratifiziert[3] und mit Vertretungen der Betroffenen erarbeitet.
Weltweit leben 650 Millionen Menschen, 10 % der Weltbevölkerung und größte Minderheit, mit einer Behinderung. Diese Gruppe wird durch das Anwachsen der Weltbevölkerung, den medizinischen Fortschritt und die alternde Gesellschaft weiter wachsen. Menschen mit Behinderungen leben oftmals am Rande der Gesellschaft und bilden das ärmste Fünftel der Weltbevölkerung. 98 % der Kinder mit Behinderungen in Entwicklungsländern gehen nicht zur Schule, 30 % der Straßenkinder haben Behinderungen, nur 3 % der Erwachsenen mit Behinderungen können schreiben und lesen, in manchen Ländern nur 1 % der Frauen mit Behinderungen. Bei in Armut lebenden Menschen ist die Gefahr eine Behinderung zu bekommen größer und eine Behinderung kann auch zu Armut führen. In den Mitgliedsländern der OECD sind 19 % der Menschen mit niedrigem Bildungsstand, in den Gruppen mit höherem Bildungsstand 11 % behindert.[13] In der Europäischen Union hatte Ende 2011 jeder sechste eine leichte bis schwere Behinderungen, dies betraf 80 Millionen Menschen. Von den über 75-Jährigen hatten mehr als ein Drittel Behinderungen. Mit Zunahme der alternden Bevölkerung werden auch diese Zahlen steigen.[14] 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit Behinderungen, davon 7,1 Millionen schwerbehindert, insgesamt etwa jeder zehnte Einwohner.[15] Behinderte gehören weltweit zu der Gruppe, deren Menschenrechte am meisten gefährdet ist. In vielen Staaten werden behinderte Säuglinge getötet, kommt es zu Zwangssterilisation, sexuellem Missbrauch, Medikamentenerprobung.[9] „Diese Grundrechte werden Menschen mit Behinderungen regelmäßig versagt: Das Recht, eine gute Bildung zu erhalten sich frei und ungehindert von einem Ort zum anderen zu bewegen ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu führen Arbeit zu finden, auch wenn sie hochqualifiziert sind Zugang zu Informationen zu haben eine angemessene Gesundheitsversorgung zu erhalten ihre politischen Rechte wie z. B. ihr Wahlrecht auszuüben ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
Die Grundsätze der Konvention enthält Artikel 3:

a) die Achtung der dem Menschen innewohnenden Würde, seiner individuellen Autonomie, einschließlich der Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen, sowie seiner Unabhängigkeit;

b) die Nichtdiskriminierung;

c) die volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft und Einbeziehung in die Gesellschaft;

d) die Achtung vor der Unterschiedlichkeit von Menschen mit Behinderungen und die Akzeptanz dieser Menschen als Teil der menschlichen Vielfalt und der Menschheit;

e) die Chancengleichheit;

f) die Zugänglichkeit;

g) die Gleichberechtigung von Mann und Frau;

h) die Achtung vor den sich entwickelnden Fähigkeiten von Kindern mit Behinderungen und die Achtung ihres Rechts auf Wahrung ihrer Identität.

Definition von Behinderung

In der Präambel e) wird festgehalten, dass sich das Verständnis von Behinderung weiterentwickelt. Weiter heißt es dort, „dass Behinderung aus der Wechselwirkung zwischen Menschen mit Beeinträchtigungen und einstellungs- und umweltbedingten Barrieren entsteht,..“ Artikel 1 S. 2 lautet: „Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.“ Art. 1 ermöglicht die Interpretation, dass jeder, der von der vollen Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen sei, in einem sehr weit gefassten Sinn als „behindert“ gelten müsse und deshalb die Rechte beanspruchen könne, die die Konvention in den folgenden Artikeln Menschen mit Behinderungen gewährt.

Un mondo in

Un mondo in cui il rispetto dei diritti umani, delle crisi e delle forze di separazione può essere contrastato, tra cui la povertà, la violenza e le violazioni dei diritti umani che creano la pace, la sicurezza, lo sviluppo e l'armonia sociale dei popoli del mondo. È l'obiettivo per la pace, il lavoro di squadra, la sicurezza, la comprensione e la prosperità nel mondo. Per avviare controversie e pace, gli obiettivi sono stabiliti nel trattare e nello sviluppo, con la comprensione umana e l'affetto nei legami che sono promossi e difesi nello spirito di Primrisol, che assume molte forme - la cui estensione è l'amicizia. La comprensione umana e l'affetto sono in primo piano nelle amicizie..



A world in Navi

A world in which respect for human rights, crises and separation forces can be counteracted, including poverty, violence and human rights violations that create the peace, security, development and social harmony of the peoples of the world. Is the goal for peace, teamwork, security, understanding and prosperity in the world. To initiate disputes and peace, goals are set in dealing and development, with human understanding and affection in connections that are promoted and defended in the spirit of Primrisol, which takes many forms - the extended of which is friendship. The human understanding and the affection is in the foreground of the friendships.



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